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Recruiting-Kampagne mit der DZ BANK
Recruiting2026
DZ BANKRecruiting-Kampagne mit der DZ BANK

Das Bankklischee gegen sich selbst wenden.

Trainees für die zweitgrößte Bank Deutschlands – gewonnen mit dem Vorurteil, das Studierende ohnehin im Kopf haben

Worum ging es?

DZ BANK

Die DZ BANK ist die zweitgrößte Bank Deutschlands, 661 Milliarden Euro Bilanzsumme. Unter Studierenden kennt sie trotzdem kaum jemand. Gesucht wurden Trainees – ausgerechnet bei der Zielgruppe, die bei „Bank“ an Dresscode, Anzug und steife Hierarchien denkt. Dagegen anzureden bringt im Feed nichts: Wer erklärt, wird weggewischt. Also haben wir das Klischee nicht umgangen, sondern an den Anfang gestellt.

Leistungen

Unsere Services

  • Konzeption
  • Kreation & Strategie
  • Text & Design
  • Performance Marketing
  • Targetierung
  • Media Buying

Statistiken

Visuals & KPIs

424.324Impressionen
13.464Link-Klicks
4 %Klickrate
DZ BANK: Motiv „Banken sind böse“ der Recruiting-Kampagne auf Studentenstoff
DZ BANK: Motiv „Bilanzsumme 661 Mrd., Bekanntheitsgrad ausbaufähig“
DZ BANK: Motiv „Trainee bei ner Bank und dann…“
DZ BANK: Motiv „I’m looking for a man in finance – Warum nur Männer?“
DZ BANK: Motiv „I’m looking for a job in finance“
DZ BANK: Motiv „Jetzt bist du am Zug statt im Anzug“
DZ BANK: Motiv „661 Milliarden Euro Bilanzsumme und kein Dresscode“

Die Kampagne

Der Prozess

Jedes Motiv beginnt mit dem Satz, den die Zielgruppe ohnehin denkt: „Banken sind böse.“ Erst darunter kommt die DZ BANK zu Wort – kein Dresscode, alle per Du, Vertrauen statt Home-Office-Regelung, Wagen beim CSD. Dieselbe Mechanik in allen Varianten: erst die Erwartung bedienen, dann brechen, dann der Aufruf zur Trainee-Bewerbung. Eine zweite Reihe greift einen Spruch auf, den die Zielgruppe aus ihrem eigenen Feed kennt. Aus „I’m looking for a man in finance“ wird „I’m looking for a job in finance“. Ausgespielt haben wir alles als Story-Anzeigen auf Studentenstoff, mit Link direkt auf die Karriereseite, dazu ein Quiz-Carousel. Das Media Buying musste in ein kurzes Zeitfenster passen – der anspruchsvollste Teil der Kampagne.

Ergebnis

Was wir erreicht haben.

Der Bruch mit dem Klischee trägt die ganze Kampagne: 424.324 Impressionen, 13.464 Link-Klicks und 4 Prozent Klickrate, bei 2,04 Kontakten pro Person. Am besten lief „Banken sind böse“ mit 7.049 Klicks aus 122.082 Impressionen, danach die Bilanzsumme mit 2.306 Klicks. Die Gegenprobe bestätigt das Muster: Das Quiz-Carousel, das ohne Klischee auskommt, war das einzige Motiv unter zwei Prozent.

424.324Impressionen
13.464Link-Klicks

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Philipp Köhler, Geschäftsführer von YZ Media
Philipp KöhlerGeschäftsführer YZ Media
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